Über mich

Fräulein Julia

Guten Tag, mein Name ist Julia. Fräulein Julia*!

33 Jahresringe auf dem Buckel (gelegentlich genauso viele Augenringe), gebürtige Kölnerin und seit 2010 in Berlin zuhause. Seit fast zehn Jahren freie Journalistin, seit zwei Jahren auch Yoga-Lehrerin und Kunsttherapeutin.

2008 entstand die Idee – bis 2013 auf dieser Seite – über „kulturelle Sahnestückchen“ aus Berlin und Köln zu schreiben. Dazu gehören vor allem Tipps zu Kunst und Kultur, Interviews mit interessanten Akteuren aus diesen Bereichen (u.a. die Interview-Serie: „Nun sag, wie hast du’s mit der Kultur?„), Wochenendtipps und Wochenrückblicke sowie Rezensionen aktueller Romane. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt nur noch auf Berlin.

Ich mag Sonnenstrahlen auf meinem Dielenboden, rote Ranunkeln, Schallplatten hören, ziellos durch die Stadt streifen, brasilianischen Samba trommeln, ausschlafen, mein aus allen Nähten platzendes Bücherregal und alte James Bond Filme. Achja, und natürlich Kaffee! Ich kann Käse nicht ausstehen (ja, richtig gelesen) und nicht mit der Zunge rollen (nein, wirklich nicht), dafür sehe ich Zahlen, Buchstaben und Wochentage in Farbe (Special Effect Synästhesie).

Du hast eine Frage, möchtest mich auf eine Veranstaltung in Berlin hinweisen oder interessierst dich für Werbung auf „Fräulein Julia“? Dann schreib mir einfach eine Mail! Gastbeiträge, Bloggerreisen/Events und Advertorials sind möglich – auf Anfrage schicke ich gerne mein MediaKit zu.

Natürlich gibt es „Fräulein Julia“ auch bei Facebook und Twitter, Bilder die mich inspirieren findest du bei Pinterest. Ein Herzensprojekt, das momentan auf Eis liegt, aber bestimmt weitergeht, ist das „Kaffeehäuschen„.

Neben meiner Arbeit als freie Journalistin arbeite ich seit einiger Zeit als Kunsttherapeutin und Yogalehrerin in Berlin. Falls du dich für das Angebot in diesem Bereich interessierst, findest du alle Termine und Infos auf meiner Homepage „seelenweise“.

Fräulein Julia bei Anderen

# Interview bei „Das frühe Vogerl“ über meine Arbeit als Kunsttherapeutin

# Radio-Interview bei Deutschlandfunk Nova über meine Synästhesie

# Portrait im Tagesspiegel: „Ich bin nicht das Feuilleton“

# Fräulein Julia im „LitSaloon“ mit Sophie von Literaturen

# „Glück ist…“ mit Fräulein Julia bei „Fee ist mein Name“

# Ein Blick hinter Fräulein Julia bei MiMa

# Gastbeitrag auf dem Blog „Das frühe Vogerl“ über meine Leidenschaft für Yoga

# Ein Tag in KÖLN mit Tipps von Fräulein Julia

# Interview mit mir bei „Girls can blog

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* „Es ist 2017, warum nennst du dich noch immer ‚Fräulein Julia‘? Ist das nicht völlig unfeministisch?“, wurde ich vor kurzem gefragt. Nun, dieser Blog-Name ist fast zehn Jahre alt und zu einer Art Corporate Identity geworden – und die wechselt man nicht mal eben. Mal abgesehen davon gibt es eine Entstehungsgeschichte, die mich an nette Zeiten erinnert:

Im Sommer 2008 arbeitete ich während der Semesterferien im kleinen REWE in der Kölner Vorstadt, in der ich aufgewachsen bin. An einem Nachmittag war ich völlig vertieft in die Sortierung des Putzmittelregals, stand dabei auf einer Leiter, als plötzlich eine alte Omi an meiner Schürze zuppelte und rief: „Frollein, Frollein, könnense mich mal et Waschmittel da oben jeben?!“

Ich fand es so drollig damals, dass ich mich fortan ‚Fräulein Julia‘ nannte – und diese Bezeichnung dann auch für den Blog übernahm.